Sterbegeldversicherung

1. Ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll ?
2. Welche Möglichkeiten der Vorsorge für eine Bestattung gibt es ?
3. Was ist eine Sterbeversicherung ohne Wartezeit und welche private Versicherungen bieten sie an ?

4. Gibt es eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung oder Gesundheitsfragen ?
5. Was ist bei einem Sterbegeldversicherung Vergleich zu beachten ?
6. Welche Versicherungsdauer und Beitragsdauer in Jahren hat eine Sterbeversicherung ?

7. Ist es möglich, eine Sterbegeldversicherung ohne Einverständniserklärung der versicherten Person abzuschließen ?
8. Kann eine Sterbeversicherung gepfändet werden und ist die Auszahlung der Versicherungssumme steuerfrei ?

1. Ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll ?

Eine Sterbeversicherung für den Todesfall und die Abdeckung der entstehenden Kosten ist die letzte Vorsorgeversicherung, über die ein Mensch nachdenkt. Diese Art der Todesfallsorge ist eine kleine Lebensversicherung mit einer relativ geringen Versicherungssumme. Aber gerade in der heutigen Zeit, wo die Bestattungskosten für eine Bestattung bzw. Beerdigung sehr hohe Summe verschlingen, sind Versicherungen für den Todesfall in Form einer kleinen Lebensversicherung besonders gefragt, denn das letzte was man will, ist mit dem Gedanken aus dem Leben zu scheiden, dass die Hinterbliebenen oder Angehörigen sich darum streiten, wer den größten Anteil der Kosten an der Beerdigung tragen muss. Mit einer gut ausgestatteten Sterbeversicherung ist sichergestellt, dass die Beerdigung einen würdigen Rahmen und die Bezahlung aller Kosten erfährt. Früher gab es ein Sterbegeld von der gesetzlichen Krankenversicherung, doch mit einer der unzähligen Gesundheitsreformen in diesen Jahren wurde auch diese Leistung aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen. Das gesetzliche Sterbegeld wurde im Jahr 2004 aus dem Leistungskatalog der Krankenversicherung gestrichen. Seit diesen Jahren führt keine Krankenversicherung mehr das Sterbegeld. Auch die private Krankenversicherung führt in der Regel seit diesen Jahren kein Sterbegeld mehr. Privat kann man diese Vorsorge auch nicht über eine Krankenversicherung abschließen. So bleibt dem verantwortungsvollen Menschen nur noch die private Todesfallversicherung. Gerade für die Angehörigen sorgt diese Bestattungsvorsorge für eine finanzielle Entlastung, da es auch sonst keinen Zuschuss mehr von der Krankenversicherung oder vom Staat gibt.

Nur bei einem Arbeitsunfall können Angehörigen einen Zuschuss bei der gesetzlichen Unfallversicherung beantragen. Passiert nämlich trotz aller Unfallschutzmaßnahmen ein tödlicher Arbeitsunfall, dann stellt die Unfallversicherung der Familie des Opfers finanzielle Leistungen zur Verfügung. Die Unfallversicherung sichert die Hinterbliebenen mit finanziellen Mittel ab. Das Sterbegeld der gesetzlichen Unfallversicherung hat die Höhe von 1/7 der im Zeitpunkt des Todes geltenden Bezugsgröße. Die Bezugsgröße in der Unfallversicherung beträgt im Jahre 2014 33 180 €. Das monatliche Sterbegeld der Unfallversicherung hat somit eine Höhe von 4740 Euro. Die Unfallversicherung zahlt das Bestattungsgeld an die Hinterbliebenen, die die Kosten der Beerdigung bezahlt haben. Haben Dritte die Beerdigungskosten getragen, dann wird von der Unfallversicherung ein Sterbegeld bis zu den tatsächlich entstandenen Kosten erstattet. Unter bestimmten Umständen übernimmt die Unfallversicherung auch anfallende Überführungskosten. Hier leistet die Unfallversicherung wenn der Tod nicht am Ort der ständigen Familienwohnung entstanden ist. Bei einer privaten Unfallversicherung spielt es keine Rolle, wo sich der Unfalltod ereignet hat. Ob auf der Arbeit oder in der Freizeit, diese Unfallversicherung leistet, wenn der Todesfallschutz versichert ist. Hier wird die Todesfallsumme der Unfallversicherung an die bezugsberechtigte Person ausgezahlt. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie wegen Ihrem Gesundheitszustand eine Unfallversicherung beantragen können, dann können wir Sie beruhigen. Unter unserem Angebot befindet sich auch die Unfallversicherung der Stuttgarter. Benötigen Sie Informationen zum Sterbegeld oder einer Unfallversicherung, dann suchen Sie den Kontakt mit uns. Wir beantworten Ihnen gerne alle offenen Fragen über die Unfallversicherung.

2. Welche Möglichkeiten der Vorsorge einer Bestattung gibt es ?

Die Sterbeversicherung, die Risikolebensversicherung und die Restschuldversicherung sind auch als sogenannte Todesfallversicherung oder Bestattungsversicherung bekannt. Auch ein Sparplan kann als Bestattungsvorsorge gewählt werden. Die Restschuldversicherung ist eine Unterform der Risikolebensversicherung, die wiederum zur Familie der Lebensversicherung gehört. Als besonderen Kundenservice bieten wir dem Kunden eine kostenlose 0800 Nummer. Hierüber können Sie Fragen zu Versicherungen, wie die Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung oder Rechtsschutzversicherung stellen. Ein weiterer Service ist Bereitstellung von Informationen und Versicherungsbedingungen per PDF. Auch Fragen zu einer Sterbeversicherung, Krankenversicherung oder Unfallversicherung können mit einem Kontakt zufriedenstellend beantwortet werden. Sie bekommen über alle Tarife im Angebot ausreichende Informationen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Die Informationen können Sie auch drucken. Die Beratung ist jederzeit kostenlos und kann fast rund um die Uhr abgerufen werden. Auch die Angehörigen können Kontakt mit uns aufnehmen.

Das Problem eines Sparplanes ist, dass sehr viele Jahre dauert, bis das Geld für eine Bestattung angespart ist. Wenn dem Kunden während der Ansparphase etwas zustößt, dann müssen die Hinterbliebenen oder Angehörigen für die Beerdigungskosten der Bestattung aufkommen. Dieses Problem besteht bei der Bestattungsversicherung nicht. Hier steht gleich zum Anfang der Versicherung eine ausgewählte Versicherungsleistung zur Verfügung. Die Risikolebensversicherung hat das Problem, dass hier nur eine begrenzte Laufzeit beantragt werden kann. In der Regel bietet keine Risikolebensversicherung eine ausreichende Kapitalleistung über das 75te Lebensjahr hinaus. Die private Bestattungsvorsorge ist also nicht nur ein Produkt für Senioren und 50ü Personen. Das Lebensjahr spielt bei einer Bestattungsversicherung eine weniger wichtige Rolle.

Die Sterbeversicherung hat den großen Vorteil, dass Versicherungsschutz auch über das 75te Lebensjahr beantragt werden kann und die Versicherungsdauer lebenslang lang ist. Eine Sterbeversicherung kann somit als ideale Bestattungsvorsorge bezeichnet werden. Die Auszahlung ist steuerfrei. Mit diesem Wissen können Sie ruhigen Gewissens eine günstige Sterbeversicherung berechnen und abschließen. Auch Partner sollten auf diese Art und Weise vorsorgen. Die Höhe kann bis zu 20 000 € betragen. Mit diesem Betrag sollten die Familienangehörigen kein Problem mit der Bestattung und den Kosten haben. Eine Todesfallsumme kann auch durch eine Lebensversicherung und eine Unfallversicherung abgesichert werden.

3. Was ist eine Sterbeversicherung ohne Wartezeit und welche private Versicherungen bieten sie an ?

Eine private Sterbeversicherung ohne Wartezeit bieten die Monuta Versicherungund die GE-BE-IN Versicherung an. Bei diesen beiden Versicherungen wird im Falle des Ablebens der versicherten Person ab dem ersten Tag die volle vereinbarte Leistung gezahlt. Hier macht es dann keinen Unterschied, ob der Tod durch einen Unfall oder eine Krankheit eingetreten ist. Seit neuestem bietet die Monuta Versicherung bei Unfalltod eine doppelte Auszahlung der Kapitalleistung an. Diese Leistungserweiterung der Lebensversicherung ist kostenlos.

Die Monuta Lebensversicherung bietet eine Beitragszahlung bis zum 65ten oder 85ten Lebensjahr an. Die GE-BE-IN Lebensversicherung hat eine Beitragszahlung bis zum 85ten Lebensjahr. Die Sterbeversicherung ohne Wartezeit gibt es aber nur, wenn man die Prüfung der Gesundheit der Monuta oder GE-BE-IN erfolgreich bestanden hat.

Bei der Monuta Lebensversicherung muss die versicherte Person bestätigen, dass ihm oder ihr keine, aus medizinischer Sicht, lebensbedrohende Krankheit bekannt ist und die versicherte Person innerhalb der letzten 5 Jahre nicht an einem Herzinfarkt, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, der Herzklappen, eines Herzmuskelschadens, einer Bypass-Operation, einem Schlaganfall, Krebs oder Leukämie, einer chronischen Nierenerkrankung, Multiple Sklerose, Muskelschwund, Lähmungen, Diabetes, Alkohol-/Drogenmissbrauch, HIV-Infektion, einer psychischen Erkrankung, einer chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder einer neurologischen Erkrankung litt.

Des Weiteren muss die versicherte Person bestätigen, dass in den letzten 5 Jahren keine ärztliche Hilfe über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten in Anspruch genommen wurde. Dies kann über einen Aufenthalt in einer Kur, einer Klinik oder einer Rehabilitationsklinik passiert sein. Wenn diese Fragen positiv beantwortet werden können, steht einer Aufnahme nichts im Wege.

Bei der GE-BE-IN muss bei Stellung des Antrages bestätigen, dass er Gesund ist und zwar in dem Sinne, dass keine aus medizinischer Sicht lebensbedrohliche Krankheit vorliegt, die der versicherten Person bekannt ist.

Die private Sterbeversicherung der Monuta Lebensversicherung und der GE-BE-IN Lebensversicherung bieten auch kostenlose Zusatzleistungen an. So hat die Monuta Lebensversicherung eine kostenfreie Rechtsberatung, wie auch die GE-BE-IN Lebensversicherung, einen Versicherungsschutz um Ausland, eine kostenlose Mitversicherung aller minderjährigen Kinder ab der 24ten Schwangerschaftswoche im Angebot.

4. Gibt es eine Sterbeversicherung ohne Gesundheitsprüfung oder Gesundheitsfragen ? Zurück zum Textanfang !

Es ist natürlich auch möglich, eine private Sterbeversicherung ohne Gesundheitsfragen abzuschließen. Den Wegfall der Prüfung der Gesundheit oder Gesundheitsfragen lassen sich die verschiedenen Versicherungen natürlich mit einer Wartezeit bezahlen. Diese Wartezeiten sind, in der Regel, bei jeder Sterbeversicherung unterschiedlich.

So bekommt man im Todesfall während der ersten 6 Monate bei der GE-BE-IN Sterbeversicherung mit Wartezeit keine Leistung ausgezahlt. Vom 7ten bis 12ten Monat gibt es eine Rückerstattung des eingezahlten Beitrages, ab dem 13ten bis 24ten Monat 1/3 der vereinbarten Versicherungssumme und vom 25ten bis 36ten Monat 2/3 der vereinbarten Todesfallsumme. Ab dem 37ten Monat zahlt die Sterbegeldversicherung die vereinbarte volle vereinbarte Summe an den Bezugsberechtigten der Absicherung aus.

Die Monuta Lebensversicherung bietet eine Wartezeit von 24 Monaten. Während diesen ersten 24 Monaten werden im Fall des Todes 80 Prozent der Beiträge nicht verzinst zurückgezahlt. Nach den 2 Jahren besteht Anspruch auf die volle Versicherungsleistung.

Die Sterbeversicherung der Hanse Merkur Lebensversicherung, der Generali Lebensversicherung und die InterRisk Lebensversicherung leisten bei einem Todesfall des Versicherten während der ersten 36 Monate die Rückzahlung des eingezahlten Geldes. Ab dem 37ten Monat bezahlen alle drei Versicherungen die vereinbarte Kapitalleistung aus.

Die Sterbeversicherung der LV 1871 zahlt im ersten bis sechsten Monat die Beiträge zurück, abzüglich 100 €. Im 7ten Monat wird eine Teilauszahlung von 6/24 der versicherten Summe geleistet und im 8ten Monat 7/24 der Versicherungsleistung. Ab dem 24ten Monat wird der volle und vereinbarte Beitrag ausgezahlt.

Die Ideal bietet bis zum neunten Monat eine Beitragsrückgewähr und ab dem 10ten bis 12ten Monat 25 Prozent der vereinbarten Kapitalleistung. Vom 13ten bis 15ten Monat 50 Prozent, vom 16ten bis 18ten Monat 75 Prozent der versicherten Leistung und ab dem 19 Monat steht die vollständige Summe zur Verfügung.

Bei der Sterbeversicherung der Signal Iduna gibt es im ersten Monat eine Beitragsrückzahlung. Während der ersten 36 Monate erhöht sich die Sterbeversicherung um 1/36 der versicherten Summe, mindestens aber der gezahlte Beitrag. Ab dem 4ten Jahr ist ein Anspruch auf eine volle Auszahlung der versicherten Leistung gegeben.

Die VPV zahlt im ersten Jahr der bestehenden Sterbeversicherung das eingezahlte Geld zurück. Die garantierte Leistung im Todesfall im zweiten Jahr des Vertrages beträgt 60 Prozent der versicherten Leistung. Ab dem 3ten Jahr der Sterbeversicherung ist die garantierte Leistung 100 Prozent der garantierten versicherten Summe. Beim Volkswohlbund gibt es im ersten Jahr eine Beitragsrückgewähr, im zweiten Versicherungsjahr 50 Prozent der Todesfallsumme (mindestens aber die Beitragsrückgewähr) und ab dem 3ten Versicherungsjahr gibt es im Todesfall die volle Todesfallsumme.

Auch eine Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen haben wir in unserem Angebot. Als Lösung bieten wir Ihnen die Unfallversicherung der Stuttgarter an.

5. Was ist bei einem Sterbegeldversicherung Vergleich zu beachten ? Zurück zum Textanfang !

Bei einer kleinen Lebensversicherung muss man sich erst über die richtige Versicherungssumme Gedanken machen. Wenn bislang keine finanzielle Vorkehrung für den Tod getroffen wurde, sollte man eine private Sterbeversicherung mit einer Todesfallsumme von mindestens 5 000 Euro bis 10 000 Euro abschließen. Mit diesem Betrag können die Kosten einer Bestattung von den Angehörigen bezahlt werden. Eine private Sterbeversicherung ist eine Kapitallebensversicherungen mit einer kleinen Todesfallsumme.

Wenn neben der Sterbegeldversicherung bei der Bezeichnung ohne Gesundheitsfragen ein rotes X steht, dann bedeutet dies, dass eine Gesundheitsprüfung stattfindet. Bei Sterbegeldversicherungen, bei denen ein grüner Haken steht, werden keine Gesundheitsfragen gestellt und es findet auch keine Prüfung der Gesundheit statt. Dafür muss die versicherte Person mit einer Wartezeit von 24 Monaten bis 36 Monaten vorlieb nehmen, je nach dem, welche Sterbegeldversicherung gewählt wird.

Neben dem Beitrag ist bei einer Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen also die unterschiedliche Wartezeit als wichtigstes Auswahlkriterium zu nennen. Außer den Zusatzleistungen, die die Monuta bietet, sind andere Leistungsmerkmale zu vernachlässigen. Wer also Wert auf eine kostenfreie Rechtsberatung, Mitversicherung von minderjährigen Kindern und einen Versicherungsschutz im Ausland legt, der ist bei der Monuta gut aufgehoben. Die Monuta bietet auch eine attraktive Überschußbeteiligung. Eine Übersicht der Leistungen finden Sie im Deckungsvergleich.

In unserem Vergleich finden Sie unter anderem die Anbieter der Monuta Lebensversicherung, GE-BE-IN Versicherungen, InterRisk Lebensversicherung, VPV Versicherungen, Volkswohl Bund, Generali Versicherungen, Signal Iduna, Hanse Merkur Lebensversicherung, Ideal Lebensversicherung, Gothaer Versicherungen und die 1871 Lebensversicherung. Wenn Sie Fragen zu einer der Versicherungen haben, dann nehmen Sie durch unsere Hotline Kontakt mit unseren Mitarbeitern auf.

6. Welche Versicherungsdauer und Beitragsdauer in Jahren hat eine Sterbeversicherung ? Zurück zum Textanfang !

Die Versicherungsdauer ist, in der Regel, bei jeder Sterbeversicherung lebenslang, aber in der Beitragsdauer unterscheiden sich einzelne Sterbeversicherungen. Bei der Monuta kann man zwischen einer Beitragsdauer bis zum 65ten oder 85ten Lebensjahr wählen. Natürlich ist der Beitrag bei einer Beitragszahlungsdauer bis zum 65ten Lebensjahr höher als eine Beitragszahlungsdauer bis zum 85ten Lebensjahr.

Auch bei der Sterbegeldversicherung der VPV und der InterRisk kann man bei der Beitragszahlungsdauer zwischen dem 65ten und 85ten Lebensjahr wählen. Die GE-BE-IN gibt wie die Hanse Merkur, die Generali, die Signal Iduna und der Volkswohl Bund eine Beitragszahlungsdauer bis zum 85ten Lebensjahr vor. Danach läuft die Sterbegeldversicherung mit voller Todesfallleistung beitragsfrei weiter.

Die Ideal bietet entweder eine lebenslange Zahlung der Beiträge an oder eine Beitragszahlungsdauer bis zum bekannten 85ten Lebensjahr. Die lebenslange Beitragszahlungsdauer bietet natürlich einen geringeren Beitrag.

Die Sterbegeldversicherung der LV 1871 ist ein wenig komplizierter aufgebaut. Beantragt der Kunde die Sterbegeldversicherung bis zum 75ten Lebensjahr, dann ist der Beitrag bis zum 85ten Lebensjahr zu leisten. Ab einem Eintrittsalter von 76 Jahren erfolgt die Zahlung der Beiträge bis zum 100ten Lebensjahr. In der Regel läuft die Versicherungsdauer lebenslang, aber es gibt auch Sterbeversicherungen, die ab einem Lebensjahr von 100 eine Auszahlung der Todesfallleistung vornehmen.

7. Ist es möglich, eine Sterbegeldversicherung ohne Einverständniserklärung der versicherten Person abzuschließen ? Zurück zum Textanfang !

Bei der Monuta Versicherung ist ein Onlineantrag ohne Unterschrift des Versicherungsnehmers oder der versicherten Person möglich. Hier kann man, zum Beispiel für seine Eltern oder ein Elternteil, eine Sterbegeldversicherung beantragen. Bei der Einzugsermächtigung kann man auch die Bankverbindung der versicherten Person eintragen. Wenn die versicherte Person aber nicht identisch mit dem Versicherungsnehmer ist, dann muss Vorname, Name und Anschrift angegeben werden. In einem solchen Fall ist eine Sterbeversicherung mit bis zu einer Versicherungssumme von 8 000 Euro möglich. Dies ist eine gute Möglichkeit, um späteren Streitigkeiten mit Verwandten und Hinterbliebenen und Angehörigen, wegen der Bezahlung der Beerdigungskosten, aus dem Weg zu gehen.

8. Kann eine Sterbegeldversicherung gepfändet werden und ist die Auszahlung der Versicherungssumme steuerfrei ? Zurück zum Textanfang !

Im Unterschied zur klassischen Lebensversicherung besteht bei der Sterbegeldversicherung bei der Auszahlung noch ein Steuerprivileg. Wird die Todesfallsumme für die Begleichung von Rechnungen und Kosten für die Beerdigung in Anspruch genommen, so ist die Versicherungssumme der Sterbegeldversicherung vollkommen frei von der Einkommenssteuer. Aufgrund der niedrigen Versicherungssumme (bis 20 000 Euro), bis zu der eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen werden kann, sollten auch Lebenspartner mit Ihrem Freibetrag kein Problem mit der Steuer haben.

Nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) zählt eine Sterbegeldversicherung zum anrechenbaren Vermögen in einem sozialen Härtefall. Erben können also beruhigt sein, denn laut Oberlandesgericht Schleswig Holstein, sind die bereits eingezahlten Beiträge in eine Sterbegeldversicherung vor einer Rückforderung des Sozialamtes sicher. Die Beträge aus der Sterbegeldversicherung gehören zum Schonvermögen. Mit dieser Regelung sollten die Angehörigen nicht fürchten, dass die Leistung aus der Lebensversicherung gepfändet, vielleicht sogar kurz vor der Bestattung, gepfändet wird.

Um sich sicher zu sein, die richtige private Sterbeversicherung zu bekommen, sollte man einen Sterbegeldversicherung Vergleich durchführen. Nach Sichtung des Beitrags- und Leistungsverhältnisses kann man die gewünschte Sterbeversicherung auch gleich online abschließen. So bekommt man auf dem schnellsten Wege die gewünschte Absicherung. Sichern Sie sich Ihre private Bestattungsvorsorge für die eigenen Bestattung. Auch über eine geeignete Unfallversicherung sollten Sie nachdenken.

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